Einloggen Registrieren
Zur Startseite

Service
News
Stallions-Online
Sport-Welt
Archiv
Toprennen
Statistiken
Starter & Ergebnisse
Stakes-Ergebnisse





Jockey Talk
    Steffi Hofer

"Der Sattel wird immer kontrolliert."

 



Partner
Bücher
Videos & Filme
Kunstdrucke



Umfrage
  Wer gewinnt den Preis der Diana - das Dt. Stutenderby?  
  Amare  
  Elle Shadow  
  Eine Andere  


Interview
    C. Czachary

"Wieder näher am Sport dran."

 


Galopp Inside
Rennbahnen
Termine
Grupperennen
Jockeys
Trainer
Pferde
Schnappschüsse
Galopper ABC
Deutschlands Top 20 Trainer 2007
Flach- und Hindernisrennen berücksichtigt

1. Andreas Wöhler (70)
Das erste Championat war nach einer Saison fällig, die zwar in der Spitze nicht die ganz große Klasse brachte (drei Gruppesiege), aber in der Breite viel zu bieten hatte. Zudem verstand es der Ravensberger Trainer sehr gut, im Dreijährigenjahrgang zu punkten, brachte immer wieder neue talentierte Pferde an die Öffentlichkeit, startete zudem mit den Siegern fast konsequent mit Aufgewicht in „kleineren“ Rennen und konnte dort zahlreiche Erfolge feiern. Auch der ein oder andere Handicapper hatte 2008 nicht seine vollen Möglichkeiten ausgeschöpft und konnte noch etwas nachholen.
1. Christian von der Recke (70)
Nicht ganz nach Plan lief die Saison 2009 für den Coach aus Weilerswist. Bereits früh war klar, dass das Doppelchampionat (Flach und Hindernis) nicht zum dritten Male eingefahren werden könnte. Elfi Schnakenberg zog in der Hinderniswertung bereits früh weit in Front. Und auch im Rennen um den Flachtitel sah es lange Zeit nicht ganz so gut wie in den Vorjahren für den Meister des Managements aus. Andreas Wöhler hatte noch zwei Renntage vor Toresschluss fünf Siege Vorteil, doch von der Recke konnte dank eines famosen Schlusspurts noch den Gleichstand erzwingen.
3. Peter Schiergen (62)
Zwar verpasste er das Championat erneut, dennoch war die abgelaufene Saison zufriedenstellend für den Asterblüte-Coach, der in der Rangliste den dritten Platz belegt. Denn einige Top-Events gingen erneut an Peter Schiergen. Mit Saphir, Miss Europa und Norderney schnappte er wieder in Top-Prüfungen zu. Allerdings war der Derbysieger 2008, Kamsin, aus dem Stall Blankenese nach seinem Sieg im Kölner Gerling-Preis doch eine kleine Enttäuschung. Die Titelverteidigung von Quijano im Gran Premio di Milano auf Gruppe I-Level war das Jahreshighlight für den Kölner Trainer. Auch die USA-Kampagne des Wallachs aus dem Gestüt Fährhof verlief versprechend, einige Top-Platzierungen konnte der Acatenango-Sohn erreichen.
4. Mario Hofer (60)
Ehemaliger Jockey, der seit Jahren in Krefeld mit großem Erfolg, auch international, agiert. Über das ganze Jahr hinweg liefen seine Galopper nach vorne, vor allem im Zweijährigenbereich machte Hofer 2009 deutlich auf sich aufmerksam, könnte vor einer tollen Saison 2010 stehen.
5. Roland Dzubasz (51)
Kam 2009 auf der Hoppegartener Heimatbahn zu seinem ersten Gruppesieg. Im Preis der Deutschen Einheit siegte die Dreijährige Antara mit frappierender Überlegenheit, wurde im Anschluss nach Dubai verkauft. Hat stetig seine Siegeszahlen ausgebaut und konnte mit Ordenstreuer (Sechster) auch einen Achtungserfolg im Deutschen Derby landen. Verpflichtete zur neuen Sasion mit Piotr Krowicki einen Leichtgewichtsreiter.
6. Waldemar Hickst (42)
Gebürtiger Kasache und ehemaliger Jockey, der sich innerhalb kürzester Zeit als Top-Trainer etablieren konnte. Mit Wiesenpfad stellte er 2009 den Sieger im Badener Preis der Sparkassen Finanzgruppe, Flamingo Fantasy gewann im Frühjahr gleich zwei Grupperennen und Sordino erfüllte die großen Erwartungen des Trainers mit seinem zweiten Platz im IDEE 140. Deutschen Derby.
7. Sascha Smrczek (36)
Hat sich in Düsseldorf als Trainer weiterentwickeln können und stellt Sieger in jeder Kategorie. Auf Gruppe-Ebene konnte zuletzt Prince Flori nicht auf sich aufmerksam machen, da er außer Gefecht gesetzt war und nur zwei Saisonstars absolvierte. Auch bei den Youngstern im letzten Jahr wieder erfolgreich, konnte mit Otou in Frankreich gleich dreifach punkten. Ist bei den Auslands-Trips immer zu beachten.
8. Jens Hirschberger (33)
Schleift die Rohdiamanten des Gestüts Schlenderhan und Georg Baron von Ullmanns in Bergheim. Vor allem in 2009 mit sensationellem Erfolg. Wiener Walzer gewann neben dem IDEE 140. Deutschen Derby noch den Rheinland-Pokal (Gruppe I) und auch Irian konnte außer dem Dr. Busch Memorial vor allem das klassische Mehl-Mülhens-Rennen gewinnen. Ferner war Getaway mit seinen Siegen im Großen Mercedes-Benz Preis von Baden (Gruppe I) und im Düsseldorfer Deutschland-Preis (Gruppe I) eine Stütze des Stalles.
9. Torsten Mundry (28)
Im ersten Trainerjahr gleich in den Top-Ten platziert. Hat den Wechsel vom Jockey- in den Trainerstand offenbar bestens vollzogen. Drei Gruppesiege sprangen dank Ambassador, Addicted und Aspectus heraus. Vertraut im Sattel häufig Andre Best, der auch leichte Gewichte reiten kann. Holte zudem Eugen Frank nach Warendorf, der seine Chancen erhalten wird.
10. Uwe Stoltefuß (25)
Trainer Urgestein und Ex-Championtrainer aus Dortmund. Konnte mit Jallah während der Bad Harzburger Rennwoche seinen 2000. A-Sieg in Deutschland feiern. Vor allem der Wittekindshofer Le Big steigerte sich 2009 für seinen Coach erheblich, konnte vier Saisonsiege landen und schloss das Jahr mit einem Gruppe III-Erfolg in Italien ab.
 

11. Hans-Jürgen Gröschel (23)
11. Uwe Ostmann (23)
13. Marion Rotering (21)
13. Andreas Trybuhl (21)
13. Axel Kleinkorres (21)
16. Christian Sprengel (17)
16. Dr. Andreas Bolte (17)
16. Werner Glanz (17)
16. Nina Bach (17)
16. Wolfgang Figge (17)


Stand: 31. Dezember 2008
   







Top-Story
   
  „Unser Sport lebt von der Hand in den Mund“  
  Bereits vor zwei Jahren hatte Georg Baron von Ullmann die Derby-Rede gehalten. Ein Jahr nach dem Triumph von Wiener Walzer war es ihm erneut vorbehalten, seine Worte an die Turf-Gemeinde zu richten.  
   



Turf-Börse
Auktionsjährlinge
Sales Ring
Deckhengste



Galopp Fun
Postkarten
Kartenspiele
Puzzle
Quiz
Desktop Hintergründe


Internes
Bei uns werben
News einliefern
Wir über uns
Team
Kontakt
Impressum
nach oben