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145.Longines Grosser Preis von Baden – Die Stimmen

Guignol (Archivfoto)

„Das ging heute viel leichter als gedacht" hat Jockey Filip Minarik nach dem Renne gesagt und die Iffezheimer Gänsehaut-Atmosphäre gelobt. Nachfolgend die Stimmen der Aktiven zum 145. Longines Großer Preis von Baden (Zum Video).

Filip Minarik (Reiter Guignol): „Das ging heute viel leichter als gedacht. Einmal kam ich in Gefahr, aber dann hat er wieder groß angezogen – genauso wie das Publikum, das für eine Gänsehaut-Atmosphäre gesorgt hat. Das ist mein Lieblingsrennen, ich habe es nun schon vier Mal gewonnen.“

Jean-Pierre Carvalho (Trainer Guignol): „Das Pferd mag es links herum einfach lieber. Ich habe heute bei meinem Team eine positive Nervosität gespürt und war deshalb sehr zuversichtlich.  Zur Entspannung habe ich mir gestern Abend ‚Planet der Affen‘ im Kino angeschaut. Ein schlechter Film.“

Gebhard Apelt (Racing Manager Stall Ullmann / Guignol): „Wir konnten uns das entspannt ansehen, wir hatten ja nichts zu verlieren gegen Iquitos und Windstoß. Der Plan ist, dass wir nun die Titelverteidigung im Großen Preis von Bayern versuchen.“

Andrasch Starke (Jockey Iquitos): „Es war nicht sein Rennen, es fehlte das Tempo, aber er hat auch nicht enttäuscht.“

Hans-Jürgen Gröschel (Trainer Iquitos): „Es gibt keinen Grund traurig zu sein, mehr Tempo hätte ihm gut getan.“

Markus Klug (Trainer Windstoß und Colomano): „Beide sind gut gelaufen, gegen die älteren Pferde war es nicht einfach. Colomano hat den Start in Berlin nach dem Derby wohl gebraucht. Mit beiden gehen wir in den Preis von Europa.“

Eduardo Pedroza (Jockey Colomano): „Er ist gut gelaufen. Die älteren Pferde wurden aber bei zunehmender Distanz immer stärker. Es ist sehr schwer für die Dreijährigen.“

Adrie de Vries (Jockey Windstoß): „Ich wäre gerne näher an Guignol dran geblieben, aber er kam einfach nicht so richtig ins Rennen.“

Chris Burns (Co-Trainer Best Solution und Prize Money): „Für beide war heute der Boden zu fest, sie brauchen weiches Geläuf.“

(03.09.2017)