News

Nach Bayern und Dortmund folgt Hoffenheim

Dortmund läuft in Amerika in den gleichen Farben wie Hoffenheim
Dortmund läuft in Amerika in den Farben wie Hoffenheim

Bayern, Dortmund, Hoffenheim. Wenn man nach diesen drei Vereinen in der Tabelle der Fußball-Bundesliga sucht, findet man sie in dieser Reihenfolge. Natürlich mit gewissem Abstand zu Hoffenheim. Und genau in dieser Reihenfolge siegten Bayern, Dortmund und Hoffenheim jeweils in Amerika. Am frühen Montagmorgen deutscher Zeit war es nun der dreijährige Midnight Lute-Sohn Hoffenheim, der im Santa Anita Park bei seinem sechsten Start sein erstes Rennen gewann.

Als 19:10-Chance war Hoffenheim, der als Zweijähriger auf einer Breeze Up 900,000 US-Dollar kostete, vor den Toren von Los Angeles um 00:07 Uhr deutscher Zeit unter Victor Espinoza in die Boxen eines mit 56.000 US-Dollar dotierten Maidenrennens eingerückt und feierte endlich seinen ersten Sieg für den mächtigen Stall von Bob Baffert.

Baffert selbst ist auch Trainer des vierjährigen Dortmund, der im letzten Jahr lange als großer Herausforderer von American Pharoah gehandelt wurde und hinter diesem Rang drei im Kentucky Derby belegte. Vor dem Derby war Dortmund bei sechs Starts ungeschlagen, triumphierte sogar auf Gruppe I-Level. Und was ist mit Bayern? Wie könnte es anders sein, ist Bayern das bisher beste nach einem Bundesliga-Team benannte Pferd der Kaleem Shah Inc, Besitzer der drei Rennpferde. Bayern gewann im November 2014 den Breeders‘ Cup Classic.

(07.03.2016)