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Duke-Team bullish: Je schneller der Boden, desto besser!

Es ist das bisherige Rennen des Jahres. Die 2000 Guineas in Köln. Kein Rennen in Deutschland war in dieser Saison bisher so gut besetzt. Kein Rennen hatte es so in sich wie der Klassiker in Köln. Bis auf Amaron fehlt keiner. Deutschland vierbeinige Elite über die Meile ist in Weidenpesch mit von der Partie. Und das ist gut so.

Denn wie im Vorjahr wollen die Engländer den Titel auf die Insel entführen. Mit Caspar Netscher und Red Duke schicken sie gleich zwei individuelle Gruppe II-Sieger nach Deutschland. Und vor allem im Team vom Red Duke gibt man sich vor dem Klassiker bullish.

'Er hat sehr gut gearbeitet und fühlt sich sehr wohl. Er hat optimales Gewicht und wie es aussieht, kriegt er nun endlich einmal die Verhältnisse, die er braucht. Die Sonne in Deutschland lässt den Boden trocknen und das ist genau nach Red Dukes Geschmack. Je schneller das Geläuf wird, desto besser', so Trainer John Quinn.

Dessen Schützling lief beim letzten Start auf weichem Boden in den English 2000 Guineas ein ordentliches Rennen, kam genau zehn Längen hinter Camelot am Pfosten vorbei. Zuvor belegte Red Duke, dessen bisheriger Karrierehöhepunkt der Sieg in den Superlative Stakes war, Platz fünf im UAE Derby in Meydan.

(25.05.2012)