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Flamingo Star nach Kastration eingegangen

Flamingo Star in Australien mit Hugh Bowman
Flamingo Star in Australien mit Hugh Bowman

Der fünfjährige Areion Sohn Flamingo Star ist tot. Nach seiner Kastration sind am Montag äußerst seltene Komplikationen aufgetreten. Er starb in der Tierärztlichen Uniklinik von Sidney.

Flamingo Star war seit Anfang des Jahres in die Obhut des australischen Trainers Chris Waller gewechselt, nachdem das Ehepaar Haller Anteile an dem Hengst an australische Besitzer verkauft hatte. Er lief „Down Under“ weiterhin im türkisfarbenen Renndress der Hallers. Abgesehen von einem vierten Platz am 26. September in einer 1500 Meter-Prüfung auf Gruppe II-Level in Rosehill, als er keine Länge vom Sieger Vashka geschlagen war, war in seiner neuen Heimat der Knoten beim in Deutschland dreifachen Gruppesieger noch nicht recht geplatzt.

Vermutlich deshalb hatte sich sein Umfeld zur Kastration entschlossen. Ein Eingriff, den Chris Waller schon recht früh im Jahr empfohlen hatte. Nun kam aus Australien die traurige Nachricht vom plötzlichen Ende des Meiler-Cracks.

(02.12.2015)