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Markus Klug hofft auf die „Dschungelprüfung“

Die Röttgenerin Kasalla hier bei ihrem Debüt
Die Röttgenerin Kasalla hier bei ihrem Debüt

Am späten Samstagabend belegte Torsten Legat Platz drei im Dschungelcamp. Gegen den favorisierten Menderes war der Ex-Fußballprofi in der RTL-Show am Ende dann doch chancenlos. Dabei gab Legat wie immer Alles. Seinen Abschluss in Australien gab es passenderweise in der „Kasalla“-Prüfung. Auf der Suche nach Sternen musste Legat durch Tunnel voll mit Tieren und Ekel-Zeug kriechen. Für den Ex-Schalker kein Problem. Immer wieder motivierte sich Legat mit seinem Schlachtruf „Kasalla“.

„Komm Kasalla“ wird in der Galopp-Saison 2016 auch Markus Klug schreien. Denn passenderweise trainiert dieser eine dreijährige Soldier Hollow-Tochter mit genau diesem Namen. Und Kasalla soll sogar Talent haben, wie der Trainer am Morgen nach dem Dschungel-Finale GaloppOnline verriet: „Kasalla hat zweijährig einen Lernstart in Hannover bekommen und lief dabei sehr ordentlich und war als Vierte nicht weit weg (Zum Video). Ich glaube, dass sie ein gutes Pferd ist!“

Kasalla ist immerhin rechte Schwester des Guten Kassiano, der in Dubai für Godolphin Dritter auf Gruppe I-Parkett wurde. Die Röttgenerin aus der Sternkönig-Stute Kastila hat auch eine Nennung für den Preis der Diana, zählt bei RaceBets mit einem Kurs von 500:10 aber zu den Außenseitern des Klassikers.

Bei ihrem Debüt in Hannover dürfte Kasalla aber durchaus gute Pferde gesehen haben. Brümmerhofs Siegerin Wild Approach genießt im Quartier von Melanie Sauer einen exzellenten Ruf und gehört zu den Favoritinnen für den Preis der Diana (Hier zum Langzeitmarkt). Und auch die drittplatzierte Lopera, eine Monsun-Stute des Gestüt Ittlingen, soll im mächtigen Schiergen-Stall zu der Spitzengruppe der dreijährigen Stuten gehören.

Eins steht fest: Das Dschungelcamp dürfte dafür gesorgt haben, dass die Starts von Kasalla in diesem Jahr besondere Aufmerksamkeit erfahren werden. Dem Rennsport wird es natürlich recht sein!

(31.01.2016)