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Martin Seidl am Samstag mit zwei Gruppe-Chancen

Martin Seidl (vorne) und Glen Hatt in Südafrika

Über den Winter hat es den am Stall von Markus Klug tätigen Jockey Martin Seidl in den Süden gezogen. Er verbringt die hierzulande den Galoppsport betreffend eher ruhige Zeit in Südafrika, genauer gesagt in Kapstadt. Und wie er selbst sagt, hat er sich dort bereits bestens eingelebt. Fast hätte er am vergangenen Samstag in Kenilworth auch bereits sein erstes Rennen gewonnen. Doch mit der von Glen Kotzen trainierten Lindleys Lane belegte er in einem 1400 Meter-Handicap am Ende „nur“ Rang zwei.

Am kommenden Samstag wird er nun zum ersten Mal auch auf gehobenem Parkett in den Sattel steigen. Wieder in Kenilworth wird er zunächst in den Cape Merchants, einer als Handicap gelaufenen Gruppe II-Prüfung über 1200 Meter, den von Justin Snaith vorbereiteten Bishop´s Bounty reiten, ehe er etwa eine halbe Stunde später auch auf höchstem Gruppeparkett einen Ritt absolvieren wird (Zum Tagesmarkt).

In den Fillies Guineas wurde er für den Ritt auf Joey Ramsdens Fresnaye gebucht. Und hier stehen die Vorzeichen alles andere als schlecht, denn Ramsden konnte genau diese Prüfung im Vorjahr mit Just Sensual gewinnen.

(30.11.2017)