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Rogue Runner: Mario Hofer ist zuversichtlich

Cay Bonhoff (l.) und Mario Hofer verbinden in Dubai das Angenehme mit dem Nützli
Cay Bonhoff (l.) und Mario Hofer verbinden in Dubai das Angenehme mit dem Nützlichen

Man kann es deutlich erkennen auf dem Bild. Mario Hofer und Reisefuttermeister Cay Bohnhoff sind zuversichtlich, was den Meydan-Auftritt von Eckard Saurens Qatar Derbysieger Rogue Runner am morgigen Donnerstag betrifft.

„Er ist gut gereist, fühlt sich pudelwohl und wir wissen, dass er die Marke kann. Auch wenn Tanaaf, der in Doha im toten Rennen mit ihm die Linie passierte, das Rennen bislang nicht wirklich bestätigte, Quaterback aus demselben Rennen lief danach gut, also ich bin zuversichtlich für morgen“, Mario Hofer ist wie sein Crack bereits vor Ort und freut sich, wie er gegenüber GaloppOnline.de versicherte, auf den Auftritt von Rogue Runner. Der vierjährige King’s Best-Sohn wird aus guter Startbox 4 wie im Qatar-Derby mit Eduardo Pedroza in die mit 110.000 Dollar dotierte Handicap-Prüfung über 1800 Meter gehen. Er trägt 58,5 Kilo und wird es im letzten Rennen des Tages mit 13 Gegnern zu tun haben (Zum Rennen).

Der von William Mongil vorbereitete Spend the cash läuft am selben Tag im fünften Rennen gegen lediglich acht Kontrahenten ebenfalls im Handicap. Die mit 175.000 Dollar dotierte Aufgabe führt über 2435 Meter. Spend the cash, der am 21. Januar bei seinem ersten Dubai-Auftritt während des diesjährigen Racing Carnivals zwar nur Elfter wurde, aber nur knapp vier Längen vom Sieger Haafaguinea geschlagen bei unpassend flauer Fahrt viel besser lief, als es die Platzierung ausdrückt, wird wieder von Wayne Smith gesteuert, der 57,5 Kilo auswiegen muss (Zum Rennen).

Mehr über die beiden deutschen Meydan-Starter, die auf Listenebene ausgetragenen UAE 1000 Guineas und über die UAE 2000 Guineas sowie den Al Shindagha Sprint, beides sind Gruppe III-Rennen, können sie in der nächsten Ausgabe der Sport-Welt lesen, die am Donnerstag erscheint.

 

(10.02.2016)