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Rogue Runner: Mund abputzen, weitermachen

Das Team um Rogue Runner nach dem Sieg im Qatar-Derby
Das Team um Rogue Runner nach dem Sieg im Qatar-Derby

Am Donnerstag gab der von Mario Hofer für Eckhard Sauren trainierte Rogue Runner sein Meydan-Debüt, doch über einen achten Platz kam der King’s Best-Sohn nicht hinaus. „Klar, wurde es im Rennen ein wenig eng und auch ruppig, aber das war am Ende wohl nicht ausschlaggebend für die Platzierung “, sagte Mario Hofer über das Laufen des Qatar-Derby-Siegers gegenüber GaloppOnline.de. "Bei einem etwas besseren Rennverlauf, wäre nur vielleicht eine etwas besserer Platz herausgesprungen." (Zum Video)

Nach dem Sieg in Doha reiste man mit Rogue Runner zunächst zurück in den Stadtwald. „Wir haben ihn ein wenig durchatmen lassen“, so Hofer weiter. Aber Frost verhinderte auch, dass man gut eine Woche gar nicht auf die Bahn zum Arbeiten konnte und so könnte Rogue Runner auch an der Kondition gescheitert sein, denn im Vergleich zu dem King’s Best-Sohn konnten viele seiner Gegner, die sich schon länger in Dubai aufhalten, durchtrainieren.

Jetzt soll es für Rogue Runner zurück nach Doha gehen, wo er am 28. Februar laufen soll. Doha ist auch das erklärte Ziel für Eckhard Saurens Diplomat, der zuletzt Dritter auf der Sandbahn wurde und der in Katar auf Gras starten soll. Allerdings steht eine Einladung in den Wüstenstaat für den Teofilo-Sohn noch aus.

(12.02.2016)