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Trainer verzichten auf Attacken im Titelkampf

Andreas Wöhler und Peter Schiergen sind beide Champions
Andreas Wöhler und Peter Schiergen sind beide Champions

Am vergangenen Sonntag schaffte Peter Schiergen den Ausgleich im Trainer-Championat gegen Andreas Wöhler. Ein Blick in die Nennungsergebnisse der letzten Renntage ließ ein heißes Finale erwarten.

So nannte Andreas Wöhler etwa seinen Gruppe-Sieger Incantator. Peter Schiergen hatte Manchurian als möglichen Starter vorgesehen. "Feuriges Finale" titelte die "Sport-Welt" noch in ihrer letzten Ausgabe. Doch am Dienstag fanden sich weder Pferde aus Köln, noch aus Ravensberg in den Programmen. Haben die Beiden den "Feuerlöscher" herausgeholt? Ja. Peter Schiergen bestätigte, was man vor dieser Tatsache schnell vermutete. Die Trainer haben sich auf ein Unentschieden geeinigt und gehen beide als Champions in den verdienten Urlaub.

Bei RaceBets.com können sich trotzdem alle Schiergen-Wetter freuen. In den AGB von RaceBets heißt es: "Bei Gleichstand wird die Anzahl der zweiten Plätze und bei weiterem Gleichstand die Anzahl der dritten Plätze herangezogen. Lässt sich mit diesen Regeln keine eindeutige Platzierung bestimmen, gelten die Regeln für "Totes Rennen"; die Festkurse werden entsprechend geteilt." Schiergen-Pferde landeten in der Saison 2105 fast doppelt so oft auf dem Ehrenplatz, wie jene von Andreas Wöhler.

Und so bietet bis zum 29. Dezember einzig das Jockey-Championat noch Spannung. Davon aber reichlich. Alexander Pietsch führt drei Renntage vor Abschluss der Saison mit einem Pünktchen vor Andrasch Starke, der nun aber auf die Starter von Peter Schiergen verzichten muss. Dennoch wird Starke, genau wie Pietsch reichlich Ritte erhalten (Zum Jockey-Championat).

(15.12.2015)