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Ein Turfurgestein erzählt: Auf einen Kaffee...mit Hodibe

Es ist eine  Leidenschaft, die den heute 85-Jährigen Horst-Dieter Beyer, den alle Welt nur Hodibe nennt, Anfang der 60er Jahre packte und bis heute nicht losließ. Die Leidenschaft für Pferde, speziell für die Vollblüter.

Am letzten Sonntag erlebte er als Züchter des  im Krefelder Herzog von Ratibor-Rennens auf Gruppe-III-Ebene siegreichen Poldi’s Liebling einen seiner größten Momente im langen Rennsportleben.

Sport-Welt-Redakteur Thomas Adam traf sich mit Horst-Dieter Beyer für die Serie „Auf einen Kaffee mit…, natürlich in seinem Geschäft, oder besser gesagt in einem alten Bunker im Kölner Norden. Hier eröffnete er 1970 seinen heutigen Kultladen für Reitsportartikel und er heißt natürlich Hodibe.

Am Ende des langen Gesprächs  könnte man wirklich ein Buch über ihn schreiben, so viel hat er in seinem Rennsportleben zu erzählen. „Das könnte man wirklich, aber das möchte ich nicht“, meint Hodibe und fügt an: „Den Titel hätte ich. Das Buch würde heißen ‚Ich habe in meinem Leben fast alles falsch gemacht.“ Dabei schmunzelt er.

Und zu Poldi’s Liebling: „Dieser Name hat mir immer Glück gebracht, obwohl ich eigentlich kein Glückskerl bin.“ Einmalig im Grunde auch die Geschichte, als Hodibe in Indien weilte und sich ganz Rennsport-Deutschland um ihn sorgte.

„Auf einen Kaffee mit… Horst-Dieter Beyer erscheint in der nächsten Sport-Welt-Ausgabe, die am kommenden Dienstag erscheint.   

(12.11.2017)