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Von Wambel aufs Eis: Ebeltoft probt für St. Moritz

Ebeltoft, hier noch in Ebbesloher Seide, probt für die Schweiz
Ebeltoft, hier noch in Ebbesloher Seide, probt für die Schweiz

Fast zwei Wochen liegt am Samstag der letzte Renntag auf einer deutschen Bahn zurück. Gut, dass es in Dortmund endlich weiter geht. Acht Rennen stehen ab 16.55 Uhr auf dem Programm. Gleich zum Auftakt wird ein Ausgleich III und somit der sportliche Höhepunkt an diesem Tag entschieden.

Hier könnte Erika Mäders Naaqueen schon zu ihrem zweiten Dortmunder Saisonsieg kommen. Allerdings sind auch Elkantino (Dr. Andreas Bolte) und Kitaneso (Marco Klein) brandgefährlich. Ein weiterer Ausgleich III ist für die Flitzer und führt über 1200 Meter. Immer häufiger proben zu dieser Zeit auch die Pferde für die Rennen im Schweizerischen St. Moritz. Im vierten Rennen ist es Peter Schiergens Ebeltoft, der nach seinem Verkauf in eidgenössischem Besitz steht. Der Lawman-Sohn aus Ebbesloher Zucht vertritt die Farben von Barbara Suter und Dr. Hans Zinsli und ist für den Gübelin Großen Preis von St. Moritz genannt. In Dortmund nun soll er sich die nötige Kondition für die Rennen auf dem Moritz-See holen.

Ein kniffliges Rennen ist mal wieder die „Wettchance des Tages“ in der in der Viererwette 10.000 Euro garantiert ausgezahlt werden. Als Stellpferde bieten sich Mario Hofers Falakee oder der von Marion Weber trainierte Evento an. Mehr zum Dortmunder Renntag lesen Sie in der nächsten „Sport-Welt“, die am Donnerstag erscheint. Hier finden Sie auch die Stallparaden von Frank Lippitsch, Katja Gernreich und Manfred Weber.

(20.01.2016)