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An Weiberfastnacht: Si Luna beim Carnival

Si Luna (li.) gewinnt den Prix de Flore gegen Bourree (re.)
Si Luna (li.) gewinnt den Prix de Flore gegen Bourree (re.)

Der Dubai World Cup Carnival läuft weiter wie ein Schweizer Uhrwerk. Wieder nur sieben Tage nach der letzten Veranstaltung, steht am kommenden Donnerstag der nächste Carnival-Renntag an, im Rheinland fällt einige Stunde zuvor der Startschuss für den „echten“ Karneval.

Und während in Köln etwa Prinz, Bauer und Jungfrau durch die Säle der Stadt ziehen, stehen in Meydan drei Gruppe-Rennen auf der Karte, darunter auch das zur Gruppe II zählende Cape Verdi (200.000 Dollar) über die Meile. Gerade diese Prüfung ist aus deutscher Sicht interessant, denn der Mülheimer Trainer William Mongil greift mit der Siegerin des letztjährigen Prix de Flore (Gr. III), Si Luna, an.

Am Montag befanden sich neben der siebenjährigen Kallisto-Tochter nur sieben weitere Ladys im Cape Verdi, das auch 2016 eine internationale Angesehenheit ist. Neben der Gaststute aus Deutschland könnten auch Starter aus Südafrika, Frankreich, Norwegen, England und Dubai dabei sein.

(01.02.2016)