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Wöhler-Stallparade: Dienstag in der Sport-Welt

Wenn man als Trainer wie auch Züchter eines Deutschen Derby-Siegers zeichnet, dann kann man wahrlich von einer außergewöhnlichen Saison sprechen. Dies ist bei Andreas Wöhler der Fall, der Derby-Sieger Isfahan zusammen mit seiner Frau Susanne gezogen hat. Der Sieg im Blauen Band war die Krönung des Wöhler-Jahres.

16 Gruppe-Siege gingen im letzten Jahr auf das Konto des Ravensbergers Toptrainers. Das ist auch ein persönlicher Rekord. Dabei ist der Erfolg von Noor Al Hawa im Qatar Derby, der den dritthöchsten Geldpreis eines Wöhler-Schützlinges nach dem Derby-Sieg durch Isfahan und Serienholde im Henkel-Preis der Diana einspielte, gar nicht mitgerechnet, denn in der Wüste von Doha stand über dem Derby nur Listenrennen.

Dieser Treffer war das i-Tüpfelchen eines grandiosen Jahres. Und es spricht einiges dafür, dass es auch 2017 eine sehr erfolgreiche Saison für das Ravensberger Quartier werden wird. Bei der "Stallparade" trafen wir auf 121 Pferde, Qualität in Hülle und Fülle. 53 Dreijährige betreut Andreas Wöhler in diesem Jahr, 47 sind es im jüngsten Jahrgang. Macht allein aus diesen beiden Jahrgängen genau 100 Pferde. Unter den 21 älteren Pferden sind weit mehr als die Hälfte, die bereits auf Gruppe-Ebene gewonnen oder platziert gelaufen sind.

Über neun Seiten läuft die "Stallparade" von Andreas Wöhler in der am Dienstag erscheinenden Sport-Welt. Mit dem amtierenden Championstall von Markus Klug wird die Serie in der nächsten Donnerstagausgabe, die am Freitag erscheint, beendet.

(20.03.2017)