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Zehn verbleiben im Deutschen St. Leger

Near England
Near England

Nach der Vorstarterangabe für das 133. Deutsche St. Leger (55.000 Euro) über 2800 Meter am Sonntag in Dortmund kommen jetzt noch zehn Kandidaten in Frage. Gestrichen wurden John David Hillis‘ Attilio und die Ausländer Thomas Hobson, Max Dynamite (beide Willie Mullins) und Nakeeta (Ian Jardine).

Markus Klug wird die Vorjahressiegerin Near England satteln. Stalljockey Adrie de Vries wird die Wittekindshoferin reiten, Andreas Helfenbein sitzt auf Alicante, der zweiten Waffe des Champion-Trainers. Zwei Starter  könnte auch Jean-Pierre Carvalho an den Start bringen. Während Moonshiner von Filip Minarik geritten wird, ist Eagle Eyes noch „reiterlos“ (Zum Rennen).

Die übrigen Pferde sind bereits mit Jockey angegeben. Diese sind Sound Check (Peter Schiergen/Andrasch Starke), Shadow Sadness (Christian von der Recke/Jozef Bojko), Summershine (Anna Schleusner-Fruhriep/Maxim Pecheur), Khan (Henk Grewe/Antoine Hamelin) und Oriental Eagle (Jens Hirschberger/Jack Mitchell). Internationalität erfährt das „Leger“ durch Stamford Raffles  (Jane Chapple-Hyam/Paddy Bradley).
 

(13.09.2017)