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Zwei sind raus - Sieben im Großen Preis von Berlin

Hawkbill
Hawkbill

Zwei Pferde wurden am Mittwoch für den zur Gruppe I zählenden und mit 175.000 Euro dotierten Longines Großen Preis von Berlin über 2400 Meter gestrichen. Nicht mehr im Rennen sind Stall Ullmanns Guignol und Godolphins Best Solution.

Dennoch wird das Rennsport-Unternehmen von Scheich Mohammed mit Hawkbill (Charlie Appleby/James Doyle) in der Hauptstadt mit dabei sein und auch Jean-Pierre Carvalho, der Betreuer von Guignol, hat mit Instigator (Filip Minarik) ein Eisen im Feuer. Drei Pferde wird Champion-Trainer Markus Klug im Rennen haben. Adrie de Vries reitet den in diesem Jahr zweimal auf Gruppe-Ebene erfolgreichen Dschingis Secret, Andreas Helfenbein sitzt wie schon bei seinem Union-Sieg und im Deutschen Derby auf Colomano und Martin Seidl reitet Shanjo (Zum Langzeitmarkt).

2014 gewann Sirius den Grand Prix, ein Jahr später wurde er Vierter. Am Sonntag unternimmt der Schützling von Andreas Suborics einen weiteren Anlauf. Marc Lerner wird ihn reiten. Einziger Kandidat im vorläufigen Siebener-Feld, der noch ohne Jockey angegeben ist, ist der von Saeed bin Suroor für Godolphin trainierte Racing History, der genau wie Hawkbill 2016 im Großen Preis von Bayern an den Start kam und die hinter dem Sieger Guignol die Plätze zwei und drei belegten.

(09.08.2017)