Kazzia verkauft: Scheich auf Shopping-Tour bei W?hler

Im Rennstall von Andreas Wöhler in Bremen hat eines der mächtigsten Imperien des Galopprennsports bei seiner Shopping-Tour Halt gemacht. Und dabei ist die blaue Flotte von Scheich Mohammed auch fündig geworden, hat die zweijährige Stute Kazzia gekauft. Kazzia wird im Alter von drei Jahren somit nicht für den Rennstall Wöhler auf Gruppejagd gehen, sondern für die erfolgreichen Godolphin Stables. Kazzia ist bereits in Dubai, soll dort überwintern.

Ab in die Sonne: Auch Peu a Peu bei Bobby Frankel

Der Winterfavorit von 1998, Sumitas, hat in seinem Stall in Kalifornien Besuch aus seiner alten Heimat Deutschland bekommen. Denn vor wenigen Wochen ist auch die ehemals in Frankfurt stationierte Peu a Peu in den Rennstall von Bobby Frankel (einer der erfolgreichsten Trainer der USA, Foto) gezogen und wird von Kalifornien aus in nächster Zeit auf Punktejagd gehen. Das wird sie bekanntlich dann für den Asiaten Gary Tanaka tun, der über Agent Ronald Rauscher die Dashing Blade-Stute erworben hatte.

Braem zu Figge oder M?der: Die Chancen stehen 50:50

„Wir haben die Sache heute mit einem Handschlag in Dresden perfekt gemacht“, hatte Trainer Wolfgang Figge am 21. November GaloppOnline.de mitgeteilt. Mit „die Sache“ meinte Figge das Engage-ment von Peter Braem am Münchener Champion-Stall. Doch die Sache, sie ist am 9. Dezember, wie es scheint, noch immer nicht perfekt. Denn entschieden ist im Fall Braem noch immer nichts. Noch immer hat der Jockey zwei Optionen für die Zukunft.

Holland-Power in Neuss: Thunderbold siegt Start-Ziel

Hollands bestes Rennpferd hat den letzten Ausgleich I des deutschen Turf-Jahres gewonnen. Der sechs Jahre alte Hengst Thunderbold gewann mit Adrie de Vries (Foto) nach 1500 Metern mit einer halben Länge Vorsprung, gegen den heranbrausenden Sinamix. Es war Sieg Nummer zwei in Serie für Thunderbold, der auf der Neusser Sandpiste offenbar so ganz in seinem Element ist.

Hofer-Triumph in Pisa: Kaysa siegt mit Andreas Luce

Ein alter Bekannter hat am Samstag in Pisa wieder ein deutsches Pferd zum Sieg geritten. Andreas Luce, viele Jahre lang Jockey auf deutschen Rennbahnen, hat für den Krefelder Coach Mario Hofer in Pisa mit der zweijährigen Stute Kaysa gewonnen. Und nicht irgendwie, sondern völlig überlegen. Nach 1500 Metern war im Premio Porta A Lucca kein Kraut ge-wachsen gegen die Hofer-Debutantin. Die Lady, die in Pisa ihren ersten Start absolvierte, gehört Hofer selbst.

Riesenquoten auf Dortmunder Sand: Tag der Au?enseiter

Es war der Tag der üppigen Quoten und der nicht getroffenen Dreierwetten, dieser Dortmunder Samstag-Renntag. Gleich zweimal hieß es bei der Durchsage der Quoten: „Die Dreierwette wurde in der richtigen Reihenfolge nicht getroffen.“ Genauer gesagt: nach dem fünften Rennen mit dem Sieg von Le Noir Nicot (erstmals für Trainer Hans-Walter Hiller am Start) und nach dem Treffer von Botagana, der 323:10-Außenseiterin, im sechsten Rennen. Letztere, schon einmal auf Dortmunder Sand siegreich, war aber nicht einmal die längste Außenseiterin, die in Dortmund zum Sieg kam.

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Er ist wieder auf dem Markt, der nützliche Begleiter durch die gesamte deutsche Turf-Saison 2002. Der Kalender „Faszination Galopprennsport 2002“ ist pünktlich und rechtzeitig vor Weihnachten erschienen. Alle zwei Wochen ein neues Kalenderblatt, mit Top-Motiven aus der Turf-Saison 2001 und allen Terminen der deutschen Galopprennen für das kommende Jahr. Ein weiteres nützliches Weihnachtsgeschenk, das Sie bei unserem Partner direkt bestellen können.

Na klar: Starke kommt zur?ck! 2002 noch in Deutschland

Es gibt viele Spekulationen um die Zukunft von Andrasch Starke. Eine besagt, der Kölner würde gleich in Hong Kong bleiben und nicht wieder nach Deutschland zurückkehren. Doch weit gefehlt. Denn der Champion, er wird wiederkommen. Zumindest dieses Mal noch. „Ich werde im nächsten Jahr auf jeden Fall in Deutsch-land für den Stall von Andreas Schütz reiten. Diese Zusage habe ich bereits gegeben. Und ich freue mich auf 2002, da ich glaube, dass wir sehr gute Dreijährige im Stall haben“, so der Jockey gegenüber GaloppOnline.de.

Suborics: ?Sie sollen sagen, der Junge hat toll geritten?

Am Mittwoch sprach Galopp-Online.de mit Andrasch Starke über dessen Ziele während seiner Zeit als Clubjockey in Hong Kong. Am Donnerstag war dann der zweite Jockey dran, der drei Monate in Asien die deutsche Fahne hochhalten wird. Andreas Suborics, mit einer Gewinnsumme von über 8 Millionen Mark wohl Jockey des Jahres, fliegt optimistisch nach Hong Kong: „Ich freue mich auf die Zeit dort und will einen guten Job machen.“

Jimmy Quinn: 3-Tages-Sperre auf der Allwetterbahn

Jimmy Quinn wird zwischen dem 14. und dem 17. Dezember die Törchen an seinem Adventkalender in aller Ruhe öffnen können. Denn an diesen Tagen hat der Engländer frei, muss nicht, wie zuerst geplant, in den Sattel steigen. Doch das wohl eher unfreiwillig. Denn die englischen Stewards brummten Quinn eine Drei-Tages-Sperre auf. Am letzten Renntag in Lingfield (auf dieser Bahn war der deutsche Galopper Aljaarif 2000 Zweiter) brummte ihm die Rennleitung wegen rücksichtslosen Reitens die Sperre auf.

Silvano-Gegner Jim and Tonic: Hong Kong, die Siebte

Er fliegt und fliegt und fliegt und fliegt. Jetzt geht es für Jim and Tonic wieder nach Hong Kong. Zum siebten Mal. Erstaunlich, was dieser Jim and Tonic leistet, wie er die dauernden Reisen verkraftet. Sieben Mal Hong Kong – das ist schon ein außergewöhnliches Ereignis. Der Hong Kong Cup ist das Ziel, das der Franzose Francois Doumen anpeilt.

Derbydritter Acamani soll Lust am Springen bekommen

Im wichtigsten Flachrennen Deutschlands belegte Acamani im letzen Jahr als Riesen-Außenseiter den dritten Platz. Hinter Samum und Subiaco machte er die Schütz-Dreier-Wette im BMW Deutschen Derby 2000 perfekt. Mehr als ein Jahr nach diesem Erfolg soll Acamani nun eine zweite und neue Karriere beginnen. Denn für den Winged Love-Sohn soll es in Zukunft über die Hindernisse gehen. Dafür hat ihn Besitzer Helmut von Finck zu Christian von der Recke nach Weilerswist gestellt.

Ziel: 10 HK-Siege! Sonntag checkt der Champion ein

Am Sonntag sagt Andrasch Starke „Good Bye, Germany“. Und das für mehr als drei Monate. Bis zum 17. März wird Starke dann in Hong Kong für Furore sorgen. Das wird er zumindest versuchen. Doch Starke weiß auch, dass es in Hong Kong anders als hier zur Sache geht. „Dort zählt der Name nichts. Johnny Murtagh war drei Monate in Hong Kong und hat kein Rennen gewonnen und auch Mick Kinane nur zwei. Das ist eine andere Welt“, so Starke gegenüber GaloppOnline.de.

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