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Favorit Almandin ohne Chance im Sydney Cup

Almandin (Archivbild)
Almandin (Archivbild)

Etwa 40 Minuten nach der erneuten Stärke-Demonstration von Wunderstute Winx stand in Randwick der ebenfalls zur Gruppe I zählende Schweppes Sydney Cup (Zwei Millionen Dollar) über 3200 Meter auf dem Programm.

Mit dabei auch Almandin (Liam Howley), der Monsun-Sohn aus Schlenderhaner Zucht, der unter der Regie von Robert Hickmott 2016 sensationell den Melbourne Cup gewonnen hatte. Doch der Howley-Schützling, noch vor zwei Wochen siegreich in den Tancred Stakes (Gr.I), war zwar als Favorit gestartet, hatte mit dem Ausgang des Rennens diesmal aber nichts zu tun. Immer im Mitteltreffen unterwegs musste er sich am Ende mit Rang acht zufrieden geben.

Den Sieg machten Chris Wallers Wo Shot Thebarman (164:10) und Zacada unter sich aus. Beide lieferten sich von weit hinten kommend einen Kampf bis auf den letzten Meter. Schließlich wies das Zielfoto dann einen minimalen Vorteil für den Erstgenannten aus. Lord Fandango, ein Lord of England-Sohn aus Etzeaner Zucht, und Ormito, ein Mamool-Sohn aus der Zucht von Horst-Dieter Beyer, die ebenfalls am Rennen teilnahmen, konnten wie ihr "deutscher Kollege" Almandin nicht in die Entscheidung eingreifen und landeten im geschlagenen Feld.  

(14.04.2018)