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Gulf Storm mit Rieseneinsatz bis zur Linie

Gulf Storm ist der neue Sprinterstar in Südafrika

In einer an Dramatik kaum noch zu überbietenden Cape Flying Championship (Gruppe I) über 1000 Meter mit der Dotierung von einer Million Südafrikanischen Rand (58.109 Euro) schafften es Gulf Storm und Jockey Corne Orffer mit riesigem Einsatz von Pferd und Reiter genau auf der Linie gegen Brutal Force, der Favoritin Carry On Alice und Tevez in Kenilworth (Zum Video).

Gulf Storm gehört seit Jahren bereits zu den besten Flitzern in Südafrika. Das bewies er vor allem als ausgezeichneter Zweiter in den Sun Sprints 2015 (Gruppe I) von Scottsville hinter Captain Of All, der danach den Mercury Sprint (Gruppe I) von Grenville gewann.

103:10 auf Sieg und 36:10 auf Platz gab es für den fünfjährigen Wallach Gulf Storm von Trainer Brian Crawford aus Zimbabwe. Der 44-jährige Crawford ritt bereits mit 11 Jahren nach der Schule in den Rennställen, mistete danach noch die Ställe aus. Mit 19 verließ er Zimbabwe, zog nach Johannesburg und fing bei Star-Coach Mike de Kock an. 2009 begann er dann seine Karriere als Publictrainer in Südafrika.

Das zweite Gruppe I-Rennen des Tages in Kenilworth, das mit 2.500.000 südafrikanischen Rand dotierte (145.273 Euro) J&B Met über 2000 Meter gewann die 82:10-Chance Smart Call mit Juan Paul Marwing als einzige Stute im Feld für Trainer Alec Laird gegen den klaren 25:10-Favoriten Legal Eagle und Captain America aus dem Crawford-Stall.

(30.01.2016)