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Kein Kentucky Derby für Songbird

Songbird
Songbird

„Kein Kentucky Derby für Songbird gegen die US-Boys“! Rick Porter, der Besitzer der ungeschlagen dreijährigen US-Stute Songbird, hat erneut klar gemacht, dass er sein Juwel nicht ins Kentucky Derby und somit auf die Triple Crown-Route schicken wird.

Hatte er bereits die Nennungsgebühr von 600 Dollar zur Teilnahmeberechtigung am Kentucky Derby nicht entrichtet, wollte er trotz des überragenden Sieges der Medaglia d’Oro –Tochter in den Grade II Las Virgenes Stakes in Santa Anita vor 11 Tagen nun auch nicht über die 6.000 Dollar diskutieren, die für eine Nachnennung notwendig wären, um an der Triple Crown-Serie mit Derby, Preakness Stakes und Belmont Stakes teilzunehmen.

„Die Antwort heißt immer noch Nein! Sie wird vor Ende April noch nicht einmal wirklich dreijährig sein. Ich möchte mit ihr in den Top-Stuten-Rennen laufen. Wenn sie diese Aufgaben großartig löst, dann können wir später im Jahr immer noch gegen die Hengste antreten. Oder wenn Sie vierjährig ist. Diese Pferde sind so fragil, da muss man einfach aufpassen. Trainer Jerry Hollendorfer ist übrigens auch dagegen. Ich tue das, von dem ich denke, es ist das Beste für sie“, stellte Rick Porter klar.

 

(17.02.2016)