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Richard Gibson Opfer eines Millionen-Betrugs

Der in Hong Kong tätige Trainer Richard Gibson ist Meldungen zu Folge das Opfer eines massiven Betrugs geworden.

Demnach wurde der Trainer, unter anderem von Gold-Fun, um eine Millionen Euro geprellt. Der Betrug fand im Zuge einer Geldübertragung statt, die zum Ankauf eines Pferdes dienen sollte. „Anfang September wurde ich Opfer eines Betrugs“, gab Gibson der Presse bekannt. „Es ging um einen Geldtransfer der zum Ankauf eines Pferdes gedacht war. Ich, der Käufer und der Agent – wir alle waren Opfer des Betrugs. Die Polizei ist sehr aktiv in dieser Sache, weswegen ich keine weiteren Details nennen kann“, so Gibson weiter.

Wie die "South China Morning" Post berichtet, soll Richard Gibson von einem Käufer beauftragt worden sein, ein Pferd über einen Agenten in Irland zu kaufen. Die Betrüger tarnten sich als Agenten und schickten fiktive Emails mit der Aufforderung 600.000 Euro auf ein Konto in Polen und weitere 400.000 Euro auf ein Konto in der Slowakei zu überweisen. „Mein Geschäft hat dadurch natürlich sehr gelitten. Ich und meine Familie hatten in den letzten Monaten eine Menge Stress. Wir haben immer mit Integrität und Ehrlichkeit gehandelt", fügte der Trainer an.

(05.01.2017)