Internationale-News

St. Leger-Siegerin Moonlady in Keeneland nur sechste

Die Ex-Erlenhoferin Moonlady, im lezten Jahr eine der besten deutschen Galopper-Stuten, belegte am Donnerstag in Keeneland nur den sechsten Platz. An den Start gekommen war die Platini-Tochter in den Bewitch Stakes, einer Gruppe III-Prüfung.

Moonlady, die der in den USA lebende Asiate Gary Tanaka vom Gestüt Erlenhof erworben hatte, gewann im letzten Jahr unter anderem den Deutschen Herold-Preis in Hamburg und das klassische St. Leger in Dortmund. Tanaka kaufte in der Vergangenheit bereits Erfolgs-Stuten wie Rose of Zollern oder Win for Us.

Ausgeträumt: Street Cry muß in Kentucky passen

Street Cry, größte Hoffnung der Godolphin-Flotte im diesjährigen Kentucky Derby, wird sein Amerika-Engagement im Mai nicht wahrnehmen können. Der Hengst muß verletzungsbedingt auf das erste Rennen der US Triple Crown verzichten.

Street Cry hat in diesem Jahr die UAE 2,000 Guineas gewonnen und belegte im UAE Derby den zweiten Platz. Nach diesen Rennen ist der Hengst nach Amerika gereist, um dort das Kentucky Derby in Angriff zu nehmen. Am Sonntag verletzte sich Street Cry und kann nun nicht am Rennen teilnehmen.

Hong Kong Flop Daliapour ist lahm

Daliapour, der im Queen Elizabteh Cup als Sechster mehr als eine schwache Vorstellung hinterlassen hatte, ist lahm.

Der Coronation Cup- und Hong Kong Vase-Sieger versuchte es am vergangenen Sonntag in dem von Silvano gewonnenen Gruppe I Rennen von vorderster Position. Am Ende sprang nach einem sehr flott vorgelegten Tempo nur Platz sechs für den Ex-Aga Khan-Crack heraus.

Schock-Niederlage für Superstute Sunline

Wer hätte das gedacht ? Australiens derzeit bestes Rennpferd, Ausnahmestute Sunline, mußte am vergangenen Wochenende eine überraschende Niederlage hinnehmen.

In den All-Aged Stakes auf Gruppe I Parkett in Randwick reichte es nur zu einem dritten Platz für die Queen des Turfs. Nach 100 Sekunden siegte in dem mit 400.000 A.$ dotierten Kontest El Mirada.

Lucido ist zurück: Gruppe III Erfolg in England

Der sich in deutschem Besitz befindende Lucido siegte am Freitag in einer Gruppe III Prüfung. In Newbury sicherte sich der von John Dunlop trainierte Hengst in den John Porter Stakes. Im Sattel von Lucido saß kein Geringerer als Pat Eddery.

Hallo mit einem Wiehern - Superstar Point Given ist da

Der große Favorit des diesjährigen Kentucky Derby, Point Given, ist am Mittwoch in Churchill Downs in Lousville angekommen. Der Hengst, von welchem man in Amerika bereits jetzt als einem neuen Jahrhundertpferd spricht, wieherte laut, als er aus dem Flugzeug geführt wurde.

'Er hat seine Ankunft laut bekannt gegeben', scherzte Assistenz-Trainer Jimmy Barnes. Trainiert wird Point Given, der vor 2 Wochen eindrucksvoll das Santa Anita Derby gewann, von Bob Baffert.

Deutschland-Gegner Daliapour mit neuem Jockey

Daliapour, Gegner der beiden deutschen Galopper Caitano und Silvano, wird am Sonntag im Audemars Piguet Queen Elizabeth II Cup nicht wie gewohnt von Johnny Murtagh gesteuert werden.

Am Sonntag wird an Bord des einstigen Aga Khan-Aushängeschildes John Egan sitzen.

Egan hatte eine sehr erfolgreiche erste Saison in der ehemaligen Kronkolonie und ist sehr glücklich, den Ritt auf Daliapour erhalten zu haben. Dieser hat vor allem durch Siege im Coronation Cup und der Hong Kong Vase seine Qualitäten unter Beweis gestellt.

Kentucky Derby News: Street Crys erster USA-Galopp

Street Cry, einer von zwei Hoffnungen der blauen Godolphin-Flotte, ist am Mittwoch eine erste ernsthafte Arbeit in Amerika gegangen. Street Cry wird wie auch Stallgefährte Express Tour das Kentucky Derby in Churchill Downs ansteuern.

Der Hengst konnte bei der Morgenarbeit durchaus gefallen. Eric Coatrieux aus dem Godolphin-Team gab sich nach dem Auftritt des Dreijährigen zuversichtlich: 'Wir wollten nur eine leichte Arbeit gehen. Street Cry sollte sich nur mit der Bahn und der Umgebung vertraut machen. In guter Verfassung ist der Hengst ohnehin.'

Hong Kong König Fairy King Prawn ist wieder da

Im Rahmeprogramm des Queen Elizabeth Cup, in welchem auch die beiden deutschen Galopper Caitano und Silvano an den Ablauf kommen, wird auch Fairy King Prawn zu sehen sein.

Hong Kongs derzeit bestes Rennpferd, wird sich im letzten Lauf der 2001 Champion Sprint Series versuchen. Der Chairman´s Sprint Preis ist ein Gruppe I Rennen über die Distanz von 1200 Metern.

Tripple Gruppe I Siegerin Petrushka wieder fit

Die dreifache Gruppe I Gewinnerin Petrushka, derzeit eine der besten Stuten der Insel, hat sich am Mittwoch Morgen bei der Morgenarbeit in Newmarket zurückgemeldet und ist einen Canter gegangen.

Petrushak mußte seit ihrer Verletzung während der Vorbereitungs-Phase für den Dubai World Cup pausieren. Die Unfuwain-Tochter hat sich ihre Verletzung bei einem Galopp in Nad Al Sheba zugezogen und mußte aus der Wüstenstadt zurück in Richtung England reisen.

Kentucky Hoffnung Express Tour leicht verletzt

Im Lager der blauen Flotte, dem Godolphin Team, ist man zuversichtlich, daß die leichte Verletzung von Express Tour keinen Einfluss auf seinen Einsatz im Kentucky Derby haben wird.

Der Hengst hatte sich am vergangenen Wochenende bei der Morgenarbeit leicht verletzt.Eric Coatrieux, Sprecher von Godolphin, teilte mit, daß die Verletzung nicht so schlimm sei und man genug Zeit hätte sich entsprechend auf das Rennen vorzubereiten.

Milleniums Gruppe I Held Murtagh weiter zuversichtlich

Er war ohne Frage der Jockey des letzten Jahres. Johnny Murtagh, irischer Topjockey, erzielte im Jahr 2000 nicht weniger als 11 Treffer auf Gruppe I Parkett. Unter den Erfolgen waren Prestigesiege wie jene im englischen und irischen Derby sowie der Gewinn des Arc de Triomphe in Paris.

Arc Royal erkämpft sich den Krefelder Sprint Cup

Der vierjährige Hengst Arc Royal siegte am Sonntag im zweiten Hauptereignis der Krefelder Karte. In dem mit 34.000 als Listenrennen ausgeschriebenen Sprint Cup kämpfte sich der Schützling von Christian Sprengel vor dem schwedischen Gast Shawdon ins Ziel. Auf Platz drei des über 1300 Meter führenden Rennens kam der Schlenderhaner Tertullian ein. Für diesen war der Boden einfach zu tief, wie uns Trainer Peter Schiergen am Absattelring mitteilte.

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