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Dreimal knapp gescheitert: Japan wäre im Arc jetzt dran!

Durch gigantische Investitionen hat sich Japan in den letzten Jahrzehnten zu einer Großmacht im Galopprennsport entwickelt. Die Begeisterung der japanischen Massen ist offenbar ebenso wie ihre Wettleidenschaft schier grenzenlos.

Gigantische Umsätze ermöglichen ebensolche Preisgelder, die zunächst im Japan Cup und später in weiteren international geöffneten Rennen ausländische Begehrlichkeiten weckten.

Die geographische Lage und Zugangsbeschränkungen schirmten das Land ansonsten lange ab, auch japanische Gäste im europäischen Ausland waren bis kurz vor der Jahrtausendwende annähernd ausgeschlossen. Als es 1999 endlich mit einem Arc-Starter klappte, wäre es um ein Haar auch gleich mit einem Triumpf losgegangen.

Internationale Experten führten es damals auf Jockey Masayoshi Ebina zurück, dass El Condor Pasa nach frühem Vorstoß am Ende doch nur Zweiter wurde. Der Japan Cup-Sieger des Vorjahres schien deutlich vor dem Rest fast zu Hause, als Mick Kinane den legendären Montjeu noch schnell machte und mit einer halben Länge vorbei kam.

Auch auf Grund dieses Resultates waren die Japaner 2006 zuversichtlich, dass ihnen ihr Superstar Deep Impact den ersten Arc-Treffer bescheren könnte. Am Vormittag des Rennens rieben sich die Buchmacher dieser Welt verwundert die Augen und glaubten denen im Angesicht des Wettmarktes nicht trauen zu können.

11:10 als Sieg-Eventualquote blinkte dort für den Ritt des im Gegensatz zu Ebina international recht erfahrenen Yutaka Take auf. Bis zum Start stieg Deep Impact nur unwesentlich, so dass alle Gegner viel zu lang standen. Schließlich gewann Rail Link für 246:10, als Shirocco einen schlechten Tag erwischte und im kleinen Achterfeld nur Letzter wurde.

Deep Impact wurde hinter Pride Dritter und später wegen der Anwendung eines unerlaubten Mittels ganz aus der Wertung genommen. Da war es am Ende fast Glück, dass der Hengst als Sieger Japan nicht in den dann vielleicht größten Doping-Skandal der Renngeschichte verwickelte

Nakayama Festa wurde 2010 dann ungleich weniger zugetraut, doch Jockey Ebina hatte in Longchamp ja noch eine Rechnung offen. Und diesmal war auch Pech dabei, obwohl der letztlich siegreiche Ryan Moore auch ein förmlich entfesseltes Finish ritt. So drückte er Workforce mit einem Kopf an Nakayama Festa vorbei, der ohne einen Stopp unterwegs vielleicht gar nicht mehr erreichbar gewesen wäre.

Und 2012? Da darf sich Japan wohl ähnlich große Hoffnungen auf den Arc-Sieg wie Deutschland machen. Jeweils von Scharen von Schlachtenbummlern begleitet werden Danedream und Orfevre zu den absoluten Topfavoriten gehören, nachdem der Japaner am vergangenen Sonntag mit dem Prix Foy ein wichtiges Trial relativ leicht gegen Meandre gewann.

Dort und am 7. Oktober ist Christophe Soumillon sein Partner, am Reiter wird das Land der aufgehenden Sonne in diesem Jahr also kaum scheitern. (Zum Langzeitmarkt) (18.09.2012)
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