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Elegie empfiehlt sich für Diana-Route

Elegie

Zwei Starts hatte die von Waldemar Hickst für den Stall Grafenberg vorbereitete und vom Gestüt Hof Ittlingen und Sebastian J. Weiss gezogene Elegie (3,2:1) zweijährig bereits absolviert, schon eine Auktionsrennen-Platzierung erreicht. Jetzt kam auf weiterem Weg die erhoffte starke Steigerung am Sonntag auf dem Düsseldorfer Grafenberg (Zum Video).

Denn die Adlerflug-Tochter Elegie, die einst bei der BBAG 140.000 Euro kostete, präsentierte sich bei ihrem Jahreseinstand deutlich verbessert und gewann das Sieglosenrennen für dreijährige Stuten unter Siegreiter Alex Pietsch von der Spitze aus letztlich überlegen mit fünfeinhalb Längen Vorsprung.

Ohne ihre tolle Leistung schmälern zu wollen, lief das Rennen für einige ihre Gegnerinnen weniger optimal. Denn bereits am Start musste Sibylle Vogt aus dem Sattel von Sea The Snow, die von da an neben der späteren Siegerin vorne mitmarschierte. Bis dahin kein Problem, doch war es für die Platzierten in der Geraden sicher nicht von Vorteil erst einmal an ihr vorbei zu müssen.

Nichts desto trotz fiel der Sieg am Ende überlegen aus und India und Ankunft hätten mit der Siegentscheidung wohl auch ohne reiterloses Pferd wohl nichts zu tun gehabt. Waldemar Hickst: "Der weitere Weg passt ihr besser und das war eine starke Vorstellung. Wenn alles nach Plan läuft, geht sie jetzt in das Diana-Trial nach Hoppegarten." Wenn sie da dann auch gut abschneidet, sollte der Weg sie im Sommer wieder auf den Grafenberg führen, wenn dort am ersten August-Sonntag der Preis der Diana (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt) (zum Racebets-Langzeitmarkt) ausgetragen wird. 

(11.04.2021)