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Tünnes der Favorit im Herzog von Ratibor-Rennen

Tünnes
Tünnes

Drei Nachnennungen gab es unter der Woche für den Großen Preis der Wohnstätte Krefeld - Herzog von Ratibor-Rennen (50.000 Euro) der Gruppe III. Damit rücken am Sonntag acht zweijährige Pferde an der 1700 Meter-Startstelle ein (zum Racebets-Langzeitmarkt) (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt).

Und mit den drei Nachgenannten, Peter Schiergens Ebbesloher und Ferdinand-Leisten-Memorial-Sieger Georgios (Sibylle Vogt), Henk Grewes für Eckhard Sauren trainierter Magical Beat (Michael Cadeddu) und der von Roland Dzubasz trainierte Auenqueller Dapango (Rene Piechulek), sind drei potenzielle Sieg-Kandidaten ins Teilnehmerfeld gerückt.

Sie alle müssen - so jedenfalls sieht es vor dem Zug aus – den von Peter Schiergen für Holger Renz trainierten Torquator Tasso-Halbbruder Tünnes (Bauyrzhan Murzabayev) schlagen, wenn sie die Gruppe III-Prüfung gewinnen wollen. Tünnes gewann zuletzt überlegen auf der Kölner Heimatbahn. Peter Schiergen gewann das Ratibor-Rennen übrigens letzmalig im Jahr 2009, als unter seiner Regie der spätere Gruppe I-Sieger Neatico gewinnen konnte.

Peter Schiergen, der also gleich zwei Top-Chancen anspannen wird, ist aber nicht der einzige Coach mit einem Duo im diesjährigen Ratibor-Rennen. Markus Klug wird den Ittlinger Lavello (Andrasch Starke) und den Röttgener Ariolo (Maxim Pecheur) satteln. Andreas Wöhler sattelt nun doch nur Maraseem (Eduardo Pedroza), nachdem Shaikan aus dem Rennen genommen wurde.

Die einzige Stute im Feld ist Anna Schleusner-Fruhrieps Nastaria (Sean Byrne). Nastaria gilt bei den Buchmacher als längste Außenseiterin, doch lief sie bei all ihren vier Starts nie schlechter als Platz zwei. Zuletzt war sie zweimal in Serie Zweite in BBAG Auktionsrennen.

(11.11.2021)