Mallorca statt Rennsattel: Georg Bocskai sagt Good Bye

Los Arcos: Das ist kein Pferdename. Und auch nicht der Name irgendeines Rennens im Internationalen Turfzirkus. Es ist der Name eines Restaurants auf Mallorca. Es liegt in Santa Ponza. Dort wird man Georg Bocskai im nächsten Jahr in Aktion sehen. Denn der Jockey hängt die Stiefel an den Nagel, beendet eine große Zeit als Rennreiter. Am 31.12.2001 ist offiziell Schluß. Das wurde am Freitag Abend im Hause Bocskai beschlossen. Aus und vorbei die Zeit als Jockey. Los geht es als Gastronom auf der Ferieninsel.

Mission Impossible? Banyu Dewi gegen Galileo-Bruder!

Sie ist klein. Aber sie ist schnell. Pfeilschnell. 3 Starts, 2 Siege und ein zweiter Platz. So liest sich die makellose Bilanz von Banyu Dewi. Diese will ihrer ohnehin schon erfolg-reichen Karriere am Dienstag das ganz große Highlight hinzufügen. Denn die Stute startet im Criterium de Saint-Cloud.

Und dabei handelt es sich nicht um irgendein Rennen, sondern um ein Nachwuchsexamen mit dem dicken Gruppe I-Siegel. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“, so die Devise von Trainer Mario Hofer.

Buchmacher Liebezeit sagt IFEB ade: Bilder wieder frei

Das Buchmachergeschäft von Alexander Liebezeit in Dresden bietet seinen Kunden ab sofort wieder Bilder der deutschen Galopprennen. Im Zuge der Abschaltung der Bilder bei den zur Interessen-gemeinschaft freier euro-päischer Buchmacher (IFEB) gehörenden Geschäften waren auch im Liebezeit-Geschäft die Bildschirme einige Tage dunkel, was deutsche Galopprennen angeht.

Paolinis letzte Arbeit für den Angriff auf den Yen-Jackpot

Am Sonntag hat Andreas Suborics ein strammes Programm vor sich. Am Morgen reitet der Jockey in der Bremer Vahr, am Mittag dann im Weidenpescher Park in Köln. Denn am Sonntag steht sie an. Die Abschluss-arbeit von Paolini für den Japan Cup. Damit wird dann auch der offizielle Countdown für den nächsten Angriff des deutschen Dream-Teams „Wöhler-Suborics“ auf ein World Series-Rennen eingeläutet. Am Sonntag Morgen sollen dann wieder die Tribünen beben. Das berichtete Suborics zuletzt vor den Gruppe I-Rennen in Italien, die Paolini nachher auch zu gewinnen wußte.

Große Grant-Tombola: Turf Travel sponsert Paris-Reise

„Ein Los bitte, Frau Schütz“, wird man am Sonntag auf der Rennbahn in Köln wohl öfter hören. Denn die Amateurreiterin Elke Schütz (unser Foto), Ehefrau des Championtrainers, wird am Sonntag auf der Weidenpescher Bahn Lose verkaufen. Doch nicht nur Elke Schütz wird für den guten Zweck mit der Lostrommel durch die Gegend laufen. Auch zahlreiche Jockeyfrauen, wie zum Beispiel Christina Kugler und Susi Hammer-Hansen, versuchen, so viele Lose wie nur möglich an den Mann und an die Frau zu bringen.

Die GaloppOnline.de Poster-Kollektionen sind da

Spannende Momente des Turfs. Stars der deutschen Galopper-Szene. Impres-sionen der vielleicht schönsten Sportart der Welt. Aufnahmen aus Gestüten. Festgehalten von unserem Fotographen Marc Rühl. Und nun können Sie sich diese Momente nach Hause holen.

Macht ausgerechnet Czachary Mayer zur Championesse?

Die Trennung der Verbindung zwischen dem Münchener Trainer Wolfgang Figge und Stalljockey Christian Czachary ist gerade ein paar Tage alt. Am Sonntag, beim letzten Münchener Saisonrenntag, reitet Czachary schon nicht mehr für den Coach, obwohl das noch der ursprüng-liche Plan war. Mehr noch: der Jockey kann seinem ehemaligen Chef sogar das Lokalchampionat noch streitig machen.

Subi krank: Trotzdem wieder Recke-Sieg in Frankreich

Es war keines der Top-Hippodrome dieser Welt, wo Jockey Andreas Suborics am Donnerstag sein Stelldichein geben sollte. Es war Le Croise-Laroche in Frankreich. Das zählt wahrlich nicht zur ersten Garde der Rennbahnen Frankreichs. Aber daran hat es sicherlich nicht gelegen, dass Suborics nicht dort geritten hat. „Subi ist krank“, so Trainer von der Recke. Der musste sich daraufhin Ersatz suchen für seine drei Starter.

Up And Away & Fabi: Mäder-Meiler in die Winterpause

Für den einen hatte man noch Starts in Amerika ins Auge gefasst, der andere sollte noch in Asien sein Können unter Beweis stellen. Nun werden aber sowohl Faberger als auch Up And Away in diesem Jahr keine Rennen mehr bestreiten, haben im Stall von Erika Mäder in Krefeld bereits Winterquartier bezogen.

Nach seiner sensationellen Kampagne im letzten Jahr hat Faberger mit 5 Platzierungen und keinem Sieg bei sechs Starts ein eher durchwachsenes Jahr hinter sich. Dabei hat der Gruppe I-Sieger aber immerhin noch knapp 100.000 Mark eingaloppiert.

Vorzeitiges Comeback: Richter 1 Woche früher zurück

Eigentlich wollte er erst wieder in 2 Wochen Rennen reiten. Doch es kribbelt einfach zu sehr. Norman Richter brennt auf sein Comeback, kann es kaum erwarten, wieder in den Sattel zu steigen. „Jedes Mal wenn am Sonntag die Telewette auf n-tv lief, hat es richtig gekribbelt und das Ver-langen, wieder zu reiten, wurde immer größer“, so der Jockey gegenüber Galopp-Online.de. Am kommenden Wochenende ist es dann endlich soweit. Richter ist wieder da, wird sein Comeback am 17. November auf der Kölner Heimatbahn geben.

Privat-Hammer: Gestüt Park Wiedingen holt sich Lenni

Ittlingen legt vor, Wiedingen zieht nach. Denn auch das Gestüt von Helmut von Finck hat für die Saison 2002 einen eigenen Stalljockey engagiert. Und nicht irgendeinen, sondern den Dänen-Hammer. Lennart Hammer-Hansen wird 2002 den weißen Dress mit lila Schärpe tragen. Nach einem mehrstündigen Treffen am Dienstag Abend in Köln war der Deal zwischen Helmut von Finck und Lennart Hammer-Hansen perfekt. Was Andreas Boschert für das Gestüt Ittlingen ist, das ist nun der Däne für den Wiedingen-Express.

Big Money in M?nchen: 13 Starter im Auktionsrennen

In München regnen am Sonntag wieder die Sterntaler vom Himmel. Und zwar im 12. Münchener Auktionsrennen, in dem exakt 126.000 Mark Preisgeld auf die Besitzer der sechs bestplatzierten Zweijährigen warten. Und zwar 71.000 für den Sieger, 28.000 für den Zweiten, 14.000 für den Dritten, 7.000 für den Vierten und je 3.000 für den Fünften und Sechsten. Das Rennen wird als Charly Seiffert-Memorial gelaufen und erinnert damit an den wohl größten Münchener Trainer aller Zeiten.

Bedford Set: Am Sonntag will sie den Kölner Hattrick!

Zwar hat Bedford Set kein Grupperennen gewonnen und doch gehört ihr der inoffizielle Titel der besten dreijährigen Stute. Denn was die von Horst Steinmetz in Neuss trainierte Lady immer wieder auf den Rasen zaubert, das ist schon beeindruckend. Zuletzt war sie zweimal in Köln erfolgreich, siegte sowohl im Schwarzgold-Rennen als auch im Preis der Ford Werke. Nun will Bedford Set den Weidenpescher Hattrick. Denn auch am Sonntag geht es in Köln zur Sache. Wieder ein Listenrennen und natürlich auch wieder über die Meile.

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