Recke-Starter in Enghien chancenlos

Die beiden Starter von Trainer Christian von der Recke waren am Mittwoch auf der Rennbahn von Enghien chancenlos. Sang Sun und Laureado kamen in ihren Rennen nicht im Vordertreffen ein. Sang Sun wurde angehalten, Laureado war im Ziel Sechster. „Er war bis zum vorletzten Sprung noch gut mit dabei“, berichtet der Trainer, „dann ging vorne die Post ab.“

Von Weilerswist nach Krefeld: Jenny-Pferde ziehen um

Montag Morgen: Standort Krefelder Stadtwald. Ein Transporter hält vor dem Stall von Mario Hofer. Im Bauch des Lasters sind Pferde; sieben an der Zahl. Alles Vierbeiner des Stalles Jenny, alle kommen von Christian von der Recke aus Weilerswist. Denn dort sind sie am Morgen ausgezogen, werden von nun an von Mario Hofer in Krefeld vorbereitet.

Derbysieger in Dubai? Boreals Kurs auf`s Sheema Classic

„Er ist wieder sehr gut drauf und macht einen wirklich guten Eindruck“, beschreibt Trainer Peter Schiergen seinen ersten Derbysieger Boreal. Dieser hat sich von seinem Sturz im Preis von Europa gut erholt und begeistert in der Morgen-arbeit in Weidenpesch bereits wieder durch gute Galopp-Arbeiten. Hat der Sturz Ende September den Derbysieger verändert? Der Trainer meint dazu: „Nein, man merkt ihm überhaupt nichts an und er ist dasselbe Pferd wie vor dem Rennen in Köln.“

Millionenk?ufe: Jacobs sorgt in Keeneland f?r Furore

Newsells Park Stud – diesen Namen muss man sich merken. Es ist der Name eines Gestüts, das im Besitz von Klaus Jacobs steht. Dem Sohn des legendären Walther J. Jacobs, dem Vater des heutigen Fährhofer Lenkers Andreas Jacobs (unser Foto). Schon bei den Jährlingsauktionen in Deutschland trat Newsells verstärkt als Käufer auf, zumeist im hochpreisigen Bereich. Nun hat der Name Newsells Park Stud in Keeneland für Furore gesorgt. Klaus Jacobs war der dominierende Käufer der Auktion dort.

Subi und der Reise-Recke: Drei Starts in Frankreich

Dreimal steigt Jockey Andreas Suborics am Donnerstag in Frankreich in den Sattel. Diesmal ist es keine Reise mit vielen tausend Kilometern, die Subi hinter sich bringen muss, um sich im Ausland in den Sattel zu schwingen. Es geht „nur“ nach Le Croise-Laroche, dort starten drei Pferde aus dem Stall von Christian von der Recke. Und für alle drei hat Recke Andreas Suborics verpflichtet.

Melbourne Cup: Platz 13 für Caitano, Godolphin wird 2.

Nach 3:24,23 Min kam Caitano ins Ziel des Melbourne Cup. Doch das war etwas mehr als 3 Sekunden zu langsam. Platz 13 für den Globetrotter aus dem Stall von Andreas Schütz. Doch der Hengst lief besser, als die reine Platzierung aussagt, marschierte noch an dritter Position in die Gerade, um dann aber in der Mitte dieser nicht so recht weiterzukommen.

„Als er in den Einlauf kam, haben wir uns ernsthaft eine Chance ausgerechnet, so gut wie das aussah. Doch dann blieb er stecken und es kam nichts mehr“, so Trainer Andreas Schütz aus Australien.

2001-Aufsteiger Pardus: N?chstes Ziel Rom mit Suborics

Er ist einer der Aufsteiger der deutschen Turf-Saison 2001. Zu Beginn des Jahres tum-melte sich der Meiler noch im Ausgleich II, vor exakt einem Jahr sogar noch im Ausgleich III. Und nun hat der Wallach aus dem Stall von Mario Hofer in Krefeld schon zwei Platzierungen auf Gruppe-Ebene erreicht. Im Alter von fünf ist er besser denn je. Zweiter in der Karstadt-Meile in Köln, dann zuletzt Dritter im Großen Preis der Landeshauptstadt in Düsseldorf. Nun sind die nächsten Ziele klar umrissen.

Boxen auf f?r Direktoriumsseite: www.galopp-sport.de

Es hat lange gedauert, aber die Seite des Direktoriums für Vollblutzucht und Rennen ist nun online. Schon etwas länger, nun wurde der Internet-Auftritt des Dachverbandes aber offiziell präsentiert. www.galopp-sport.de, unter dieser Web-Adresse findet man das, was man als Informationen von der steuernden Zentrale dieses Sports denn auch erwartet:

Sapientis Test auf Sand: Herausforderer f?r den K?nig?

Zwar geht es am Samstag auf der Neusser Allwetter-Sandbahn im siebten Rennen des Tages nur um 8.500 Mark, der Preis des Pressehauses Neuss hat es aber dennoch in sich. Denn in dem Rennen laufen einige Kandidaten, die in den Wintermonaten vielleicht noch ganz anders in Erscheinung treten werden. Und zum Herausforderer des Königs der Sandbahn werden könnten: Upper King schnappte sich am letzten Mittwoch ein ähnliches Rennen mit sage und schreibe 17 Längen Vorsprung. Und nun werden am Samstag kommende Gegner für den King gesucht.

Nach der Arc-Pleite: Anzilleros Gruppe I-Angriff in Rom

Am Donnerstag morgen wird Anzillero nachgenannt. Und zwar für den Premio Roma. Das Examen hat Gruppe I-Status und wird das letzte Rennen dieser Klasse in Europa im Jahr 2001 sein. Vor Jahresfrist siegte Elle Danzig. Und nun Anzillero? Die Wittekindshofer Stute gewann das 2000 Meter-Rennen im letzten Jahr auf schwerer Bahn, nutzte den Start als Aufgalopp für den Hong Kong Cup.

Ob allerdings auch Anzillero das Römer-Rennen als Vorprüfung für Hong Kong nutzen wird, ist eher fraglich. Denn noch ist die Einladung aus Asien nicht da. Und kommen wird sie auch wohl nicht mehr.

Sperre wegen Lasix: Wesselmann sechs Tage am Zaun

Nachwuchsreiter Denis Wesselmann wird sechs Renntage das Geschehen auf dem Turf-Rasen nur verfolgen können. Am 10., 11., 17., 18., 21. und 24. November wird man den Reiter nicht auf den Pferden sehen. Der Grund ist eine Sperre, die ihm wegen der Einnahme unerlaubter Mittel aufgebrummt wurde.

Aeskulap in Asien: Mit dem Champ zum Japan Cup Dirt

Es wird der 15. Start seiner Karriere sein. Und zugleich der schwerste. Denn das ist wirklich eine harte Nuss, die Aeskulap am 25. November knacken will. Denn der Crack des Gestüts Sommerberg startet im Japan Cup Dirt, hat nachträglich eine Einladung für das Gruppe I-Rennen in Tokio erhalten. Am 13. November wird Aeskulap (einer von 8 ausländischen Gästen) die Reise nach Asien antreten und dort seine Vorbereitung für das Rennen fortsetzen.

Cup-Countdown: Murtagh & Schütz gehen Rennbahn ab

„Die Abschlussarbeit von Caitano war super. Er macht einen sehr guten Eindruck und gefällt mir sehr“, so Trainer Andreas Schütz. Dieser und sein Crack sind bereit für das Rennen, das Schütz schon länger im Visier hat.

Bereits vor Jahresfrist stand der Melbourne Cup ganz dick im Programm von Caitano, ein Start dort ließ sich dann aber wegen des vorherigen Starts am Bosporus aufgrund von Quarantäne-Bestimmungen nicht realisieren. Nun ist es aber soweit, denn morgen steht er an, der Melbourne Cup. Australiens wichtigstes Pferderennen.

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