| GaloppOnline

Er ist der Mann für alle Fälle, der Feuerwehrmann am Schütz-Stall. Immer wenn Stalljockey Andrasch Starke nicht in den Sattel steigen kann, kommt der „Hammer-Ersatz“ aus Krefeld. Lennart Hammer-Hansen ist in dieser Saison im weißen Dress mit lila Schärpe mehr als nur ein Ersatz. Nach dem Listensieg mit Royal Dragon und dem klassischen Erfolg mit Dakhla Oasis hat Lennart Hammer-Hansen nun wieder ein Pferd von Helmut von Finck zum Sieg gesteuert. Und den Namen dieser Stute wird man sich wohl merken müssen: Narooma.

Link: Ansicht

Schon den ganzen Vormittag strömte durch die Wettkassen erstaunlich viel Geld auf den ausländischen Gast Kutub. Nicht mehr Paolini war nach seinen zwei italienischen Gruppe I-Siegen Favorit, sondern der Hengst des Godolphin-Imperiums. Die Erklärung waren die heftigen Regenfälle über Riem in den letzten Tagen. Weicher Boden, eine Spezialität von Kutub, wie man vorher im Godolphin-Lager vernehmen konnte. Dass dem auch wirklich so ist, bewies der Hengst dann im Großen Dallmayr-Preis von München. Nicht den Hauch einer Chance ließ der Hengst den sieben angetretenen deutschen Kandidaten.

Link: Ansicht

Es ist schon sensationell, was dieser Tempelwächter im stolzen Alter von sieben Jahren noch auf die Beine stellt. Er ist der Up And Away für die längeren Wege. Egal, auf welcher Distanz der Hengst aus dem Frankfurter Stall von Trainer Heinz Hesse zwischen 2000 und 3000 Metern startet, er läuft meist ins Geld. In München hat es für Tempelwächter nach vier Platzierungen in Folge wieder einmal zu einem Erfolg gereicht. Auf Listen-Level siegte der Hengst unter Andreas Boschert in der Dallmayr Prodomo Trophy.

Link: Ansicht

Den prominentesten Sieger beim Ostseemeeting auf der Rennbahn von Bad Doberan gab es am Sonntag am letzten der vier Renntage. Im siebten Rennen des Tages schnappte zum dritten Mal beim fünften Start Askant zu und bescherte seinem Besitzer Ulli Potofski ein erneutes Erfolgserlebnis. Potofski, der den Sieg kurz nach Beendigung der Moderation der n-tv-Telewette in München nur aus der Ferne erlebte, lässt Askant von Hubertus Fanelsa in Bremen trainieren. Fanelsa punktete am Sonntag an der Ostsee auch noch mit Savaja.

Link: Ansicht

Deutsche Pferde laufen im Ausland momentan eigentlich besser denn je. Noch nie war der Stellenwert des deutschen Galopprennsports im Ausland größer, als er es derzeit ist. Noch am Sonntag siegten mit Abitara in Deauville deutsche Rennfarben. Der Ausflug deutscher Pferde in das dänische Klampenborg blieb aber eher erfolglos, endete ernüchternd.

Link: Ansicht

„Sollte der Boden in München schwer werden, besteht die Alternative, nach Köln zu wechseln“, hatte Trainer Andreas Wöhler bereits am Mittwoch Morgen gesagt. Damals noch Sonne pur über Deutschland, die Riemer-Richterskala zeigte wohl Bodenwerte unter 4,0. Doch das ist seit Freitag Vergangenheit. Denn Freitag ging er los, der Kampf zwischen Petrus und Paolini. Die ersten zwei Runden sind dabei eindeutig an den Mann aus dem Himmel gegangen. Am Freitag Nachmittag fing es in München an zu regnen und hat bis am Samstag Mittag damit auch nicht aufgehört.

Link: Ansicht

Viel hatte nicht gefehlt und Deutschlands derzeit vielleicht bestes zweijähriges Rennpferd Flying Dash hätte seine ersten internationalen Früchte geerntet. Unter Andrasch Starke war der Hengst im Prix de Cabourg in Deauville an den Start gegangen. Am Ende sprang ein beachtlicher zweiter Platz in dem Gruppe III-Rennen im französischen Badeort für ihn heraus. Mit einem Kopf musste sich die Blume-Vertretung in dem 1200-Meter-Examen geschlagen geben. Und das nur, von dem zuvor in Ascot zweitplatzierten Engländer Firebreak, 30:10-Favorit des Rennens.

Link: Ansicht

Viel hatte nicht gefehlt und Deutschlands derzeit vielleicht bestes zweijähriges Rennpferd Flying Dash hätte seine ersten internationalen Früchte geerntet. Unter Andrasch Starke war der Hengst im Prix de Cabourg in Deauville an den Start gegangen. Am Ende sprang ein beachtlicher zweiter Platz in dem Gruppe III-Rennen im französischen Badeort für ihn heraus. Mit einem Kopf musste sich die Blume-Vertretung in dem 1200-Meter-Examen geschlagen geben. Und das nur, von dem zuvor in Ascot zweitplatzierten Engländer Firebreak, 30:10-Favorit des Rennens.

Link: Ansicht

Die deutschen Stuten Mistic Sun und Desiraka sind bei ihrem französischen Gastspiel in Deauville nicht über einen Platz im Mittelfeld hinaus gekommen. Beide Pferde hatten keinerlei ernsthafte Chance, ein Wörtchen um den Sieg mitzusprechen. Am Ende war es Platz sechs für Desiraka und ein achter Platz der Tanaka-Stute Mistic Sun.

Link: Ansicht

Erst mit den letzten Galoppsprüngen von Nicara hat der Stall Ulan am späten Samstag Nachmittag 50.000 DM verdient. Doch danach sah es noch kurz vor dem Erreichen der Ziellinie des Grossen swb Stutenpreises von Bremen überhaupt nicht aus. Auf den letzten Metern flog Nicara unter Andreas Helfenbein an Boana und Pearlmix vorbei. Zu einer Quote von 52:10 DM war die Nebos-Stute in das Listenrennen über 2200 Meter gestartet und verzeichnete bei ihrem 15. Lebensstart ihren vierten Erfolg.

Link: Ansicht

Bereits in der zweiten Tagesprüfung des Samstags geht es in Deauville für Deutschlands derzeit bestes zweijähriges Rennpferd zur Sache. Um 14.40 Uhr öffnen sich dann im französischen Badeort die Boxen für den Prix de Cabourg, einem Gruppe III-Rennen über 1200 Meter. Flying Dash wird unter Andrasch Starke nach seinem Sieg in Hamburg versuchen, erneut als erstes Pferd die Sprintstrecke hinter sich zu bringen. Hans Albert-Blume trainiert den Hengst für den Hong Kong-Trainer Ivan Allen. Mit sieben Gegnern wird es Flying Dash bei seinem dritten Lebensstart zu tun haben.

Link: Ansicht

Nun ist es amtlich. Der Flug ist gebucht, Caitano wird in Richtung Amerika abheben. Dort wird der Hengst am 18. August in der Arlington Million an den Start gehen. Das Rennen fĂĽhrt ĂĽber 2000 Meter und ist der dritte Lauf der Emirates World Series, hat natĂĽrlich Gruppe I-Status.

Link: Ansicht

Eine neue Umsatzbestmarke fĂĽr einen Freitag-Renntag verbuchte der Doberaner Rennverein. Am zweiten Tag des Ostsee-Meetings 2001 flossen in acht Rennen beachtliche 385.295 Mark durch die Wettkassen der Ostseerennbahn. Das ist in jeder Hinsicht neuer Rekord fĂĽr Bad Doberan.

Link: Ansicht

Seiten