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Das Olympia des Turfs: Dubais Millionenrennen

Es ist das Meeting der Superlative. Wenn es um Preisgelder geht, dann werden hier alle Rekorde gebrochen: Dubai. Wüstenemirat am Persischen Golf. Urlaubsparadies für Millionen von Menschen, Domizil der Ölscheichs und Superreichen. Einmal im Jahr trifft sich hier die gesamte Turfwelt. Einmal im Jahr versammelt sich auf der Rennbahn Nad Al Sheba jeder, der im internationalen Vollblutgeschäft Rang und Namen hat. Von Coolmore über Wildenstein bis hin zum Aga Khan. Und dann natürlich das mächtige Godolphin-Imperium. Logisch, der Lokalmatador darf nicht fehlen.

(12.03.2002)

Mouchovas unverhoffter Weg an die Lady-Spitze

Satte 11 Siege stehen schon nach knapp drei Monaten der Saison 2002 auf dem Konto von Hana Mouchova, der aktuell erfolgreichsten Amazone. “Ich bin mehr als zufrieden,” meint die gebürtige Tschechin, die vor allem im Sattel von Chico Charly, aber auch auf dem „Szemes-Methusalem“ Monsieur Ebano glänzte.

(12.03.2002)

Der 16-Nationen-Treff der Amateure

Der Präsident der Fegentri, Baron von der Recke, lud die Mitglieder der Fegentri ein. Fast überwältigend war die Anzahl der Zusagen. Vertreter aus 16 Nationen waren nach London gereist, um über die weiteren Ziele der Fegentri abzustimmen und natürlich auch, um teilweise langjährige Freunde zu treffen. Es waren vertreten: Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien (Gastgeberland), Holland, Irland, Italien, Madagaskar, Norwegen , Österreich , Schweden, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn, USA/Canada.

(22.02.2002)

Der Rennsport im „Ballermann-Land“

Spanien, das ist für Otto-Normalverbraucher in erster Linie Mallorca, Ballermann, Stierkampf und allenfalls noch Real Madrid oder der FC Barcelona. Selbst für eingefleischte Turffans ist der spanische Rennsport ein Buch mit sieben Siegeln, dabei ist die iberische Halbinsel so ziemlich das einzige Land in Europa, in dem sich ein deutlicher Aufwärtstrend im Rennsport abzeichnet.

(22.02.2002)

Die Kap-Rennbahn mit den schönen Frauen

“Das Ascot der Kap-Region”. So nennt man den wichtigsten Renntag in Südafrika. Ein faszinierender Renntag mit 50.000 Zuschauern und einer unvergleichlichen Atmosphäre. Mit von der Partie war auch eine große Gruppe aus Turf-Deutschland, genauer gesagt von dem Reiseunternehmen Turf Travel. Andreas Sauren, der zu zahlreichen Rennsport-Events fährt, organisiert die Touren. Perfekte Organisation - das ist das Markenzeichen von Turf Travel (siehe auch Link auf Galopponline.de).

(22.02.2002)

Strand und Meer doch die Vollblüter fehlen

Kurz vor Weihnachten kehrten Georg und Carmen Bocskai Deutschland den Rücken, ließen Freunde und Bekannte, aber auch eine Menge unliebsamer Erinnerungen hinter sich und suchten sich auf Mallorca eine neue Heimat. Auf einer der beliebtesten Inseln der Deutschen wurden die Amateurennreiterin und Inhaberin der Trainerlizenz sowie der mehrfache deutsche Champion der Jockeys heimisch.

(06.02.2002)

Gran Canaria: Rennen auf der Ferieninsel

Sie zählt zu den Kanaren, die Insel Gran Canaria im Atlantik und ist seit vielen Jahren für nicht wenige Freunde des Rennsports während der Wintermonate das Urlaubsdomizil Nummer Eins. Trotz der mittlerweile großen Konkurrenz, wie z.B. die Dominikanische Republik, Florida oder sogar Dubai.

(06.02.2002)

Die Weltmeisterschaft der Amateure 2002

Seit einem Jahr steht mit Johann Matthias Baron von der Recke zum ersten Mal seit ihrer Gründung ein Nichtfranzose an der Spitze der FEGENTRI (Federation Internationale des Gentemen-Riders et des Cavalieres), dem obersten Gremium des internationalen Amateurrennsports.

(06.02.2002)

Ein Deutscher beim Godolphin-Imperium

Sie sind hermetisch abgeriegelt, streng überwacht. Kein Wunder, denn die Boxen beherbergen Galopper von hohem Wert. Sicherheit wird groß geschrieben in den Stallungen. Dubai, Wüsten-Paradies am Golf, die Keimzelle der rennsportlichen Aktivitäten von Sheikh Mohammed und der mächtigen Maktoum-Familie. Hier kommt so schnell niemand hinein, der nicht unmittelbar zur Belegschaft der Sheikh-Entourage gehört.

(23.01.2002)

Export-Schlager Deutsches Vollblutpferd

Das deutsche Vollblutpferd entwickelt sich immer mehr zum Exportgut. Vor allem im englischen Hindernissport tauchen mehr und mehr Vierbeiner aus hiesigen Landen auf, sorgen dort für Furore. Die Aufkäufer, allen voran die ehemaligen Jockeys Graham Bradley und Paul Harley, machen auch vor Gruppe-Siegern nicht halt. Vor einigen Wochen wurde gleich eine ganze Wagenladung mit überdurchschnittlichen Pferden aus dem Asterblüte-Stall von Peter Schiergen Richtung England verschickt.

(23.01.2002)

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